Wireframe und Wireframing: Ultimativer Guide für die Website-Entwicklung

Wireframe und Wireframing: Ultimativer Guide für die Website-Entwicklung

Wireframes sind aus der modernen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. Doch was genau ist Wireframing und warum spielt es eine so zentrale Rolle bei der Gestaltung von Websites? In diesem Guide möchten wir dir einen umfassenden Einblick in das Thema geben und aufzeigen, wie du mithilfe von Wireframes den Grundstein für erfolgreiche digitale Projekte legen kannst.


Was ist Wireframing?

Wireframing bezeichnet das Erstellen einer schematischen Darstellung – oft ein einfaches Gerüst oder eine Skizze – einer Website oder App. Dabei geht es darum, die grundlegende Struktur, Navigation und Anordnung der Elemente festzulegen, bevor das eigentliche Design ins Spiel kommt. Stell dir vor, du baust ein Haus: Bevor du dich um Farben, Möbel oder Dekoration kümmerst, brauchst du einen Grundriss. Genau das leistet ein Wireframe in der digitalen Welt.

Wir konzentrieren uns beim Wireframing auf folgende Aspekte:

  • Layout und Struktur: Wo befinden sich Header, Footer, Seitenleiste, Hauptinhalte?
  • Navigation: Wie werden Seiten und Unterseiten verknüpft? Wo befinden sich Menüs?
  • Inhaltsblöcke: Welche Textbereiche, Bilder, Call-to-Action-Buttons oder Formulare sind vorgesehen?
  • Interaktionsmöglichkeiten: Wo und wie kann der User klicken, wischen oder scrollen?

Warum sind Wireframes so wichtig?

Wireframes reduzieren Komplexität und machen eine frühe Abstimmung mit allen Projektbeteiligten möglich. Indem du die Kernstruktur definierst, verhinderst du, dass dein Projekt von Anfang an in der Design- oder Entwicklungsphase ins Stocken gerät. Es bringt erhebliche Vorteile mit sich:

  • Klare Kommunikation: Ein einfacher, visueller Entwurf hilft dabei, Diskussionen zu bündeln und Missverständnisse auszuräumen.
  • Schnelle Iteration: Änderungen am Wireframe sind viel einfacher und kostengünstiger durchzuführen als an einem fertigen Layout oder gar einem Live-System.
  • Fokus auf User Experience (UX): Durch die Reduktion auf das Nötigste (Struktur und Funktionen) konzentrierst du dich stärker auf die User Journey und die Effizienz der Navigation.
  • Effizienz: Ein guter Wireframe spart dir Zeit und Geld, weil alle Beteiligten bereits im Vorfeld wissen, wie die Website aufgebaut ist.

Unterschied zwischen Wireframes, Mockups und Prototypen

Auch wenn die Begriffe in der Praxis oft durcheinandergeworfen werden, gibt es klare Unterschiede:

  • Wireframes: Einfaches Gerüst, das die Anordnung von Inhalten, Navigationselementen und grundlegenden Funktionen definiert.
  • Mockups: Detailliertere Darstellung mit ersten Layout-Elementen, Farben, Typografien oder Beispielbildern. Hier rückt das Design in den Fokus.
  • Prototypen: Interaktive Simulation einer Website oder App, um Abläufe und Funktionen möglichst realitätsnah zu testen.

In vielen Projekten werden diese Schritte auch teilweise zusammengefasst oder iterativ weiterentwickelt. Für uns ist aber wichtig: Das Wireframing bildet die Basis, auf der alle weiteren Schritte aufbauen.

Der Prozess des Wireframings: Schritt für Schritt

Laptop mit Wireframe von einer Webseite

1. Ziel und Anforderungen definieren

Am Anfang steht immer die Frage: Was soll die Website oder Landingpage erreichen? Willst du Leads generieren, Produkte verkaufen oder eine Community aufbauen? Je klarer die Ziele sind, desto besser kannst du dein Wireframe darauf ausrichten.

2. Nutzerverhalten und User Flow verstehen

Überlege dir, welche Wege die Besucher auf deiner Website nehmen. Welche Seiten sind relevant, in welcher Reihenfolge sollen sie besucht werden und wie führen wir die User Schritt für Schritt zum Ziel? Das Wireframe sollte diese Wege klar darstellen – etwa durch sichtbare Buttons, Menüstrukturen oder Pfeile.

Besonders in Conversion Funnels – beispielsweise wenn wir auf MasterFunnels.io fertige Funnel-Templates anbieten – ist es entscheidend, dass jeder Nutzer schnell erkennt, wie er zum nächsten Schritt gelangt.

3. Sitemap erstellen

Bevor du dein erstes Wireframe zeichnest, empfehlen wir dir, eine Sitemap zu erstellen. Die Sitemap zeigt alle Seiten- und Unterseiten in ihrer Hierarchie. So behältst du den Überblick, welche Inhalte überhaupt abgedeckt werden müssen. Ein Wireframe kann dann für jede einzelne wichtige Seite oder Landingpage entwickelt werden.

4. Erste Skizzen anfertigen

Jetzt wird es konkret: Nimm Papier und Stift oder öffne ein digitales Tool. Skizziere grob, wo Header, Footer und Hauptinhalte sitzen sollen. Markiere Bereiche für Texte, Bilder, Formulare oder Calls-to-Action. Es geht hier nicht um ein schickes Design, sondern um eine schnelle und unkomplizierte Visualisierung.

Tipps für deine Skizzen:

  • Halte Linien und Kästen simpel.
  • Nutze Platzhalter wie „Lorem Ipsum” oder angedeutete Bilder.
  • Kennzeichne Navigationselemente deutlich, damit du weißt, wo geklickt werden kann.

5. Digitale Wireframing-Tools einsetzen

Werden die Anforderungen komplexer, lohnt sich der Einsatz professioneller Tools. Hier ein paar beliebte Lösungen:

  • Balsamiq: Simuliert einen handgezeichneten Stil, ideal für schnelle Low-Fidelity-Wireframes.
  • Figma: Kollaboratives Design-Tool, das auch Wireframing-Funktionen bietet und sich sehr gut für Teams eignet.
  • Sketch: Beliebt bei Mac-Nutzern und bietet viele Plugins für Wireframing und Prototyping.
  • Adobe XD: Umfassendes Tool für Design, Wireframing und Prototyping, integriert in die Creative Cloud.

Mit diesen Programmen kannst du Wireframes sauber und professionell darstellen. Zudem ermöglichen viele Tools Echtzeit-Kollaboration, was besonders in größeren Projekten hilfreich ist.

6. Feedback sammeln und verfeinern

Im nächsten Schritt solltest du das erste Wireframe mit deinem Team, deinen Stakeholdern oder Testnutzern besprechen. Frage gezielt nach der Nutzerführung, ob alle wichtigen Elemente leicht zu finden sind oder ob etwas fehlt. Sei offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Ein Wireframe ist dafür gemacht, schnell angepasst zu werden.

Denke an folgende Aspekte beim Feedback:

  • Klarheit: Wird das Hauptziel der Seite sofort ersichtlich?
  • Navigation: Können Nutzer intuitiv und ohne Umwege das finden, wonach sie suchen?
  • Priorisierung: Sind die wichtigsten Elemente sichtbar oben platziert und eindeutig hervorgehoben?

7. Validierung und Übergang zum Design

Sobald das Feedback eingearbeitet ist, hast du einen gut strukturierten Entwurf, der alle Anforderungen erfüllt. Dieser Entwurf bildet die ideale Grundlage, um nun in die gestalterische Phase zu gehen. Designer können darauf aufbauen und Farben, Typografie sowie Icons auswählen, ohne die Website-Struktur zu verändern.

Wireframe für Websites: Best Practices

Bei der Erstellung eines Website-Wireframes gibt es einige bewährte Vorgehensweisen, die dir helfen, Zeit und Ressourcen zu sparen:

  • Konventionen nutzen: Nutzer erwarten oft einen Header mit Logo links und Navigation rechts. Wenn du von solchen Standards abweichst, sollte dies gut begründet sein.
  • Weißraum gezielt einsetzen: Zu dicht gedrängte Elemente wirken schnell unübersichtlich. Plane ausreichend Weißraum ein.
  • Mobile First: Immer mehr Menschen surfen mobil. Erstelle zuerst ein Wireframe für Smartphones und erweitere es dann für größere Bildschirme.
  • CTA-Position: Calls-to-Action sollten auffällig und leicht erreichbar sein. Experimentiere im Wireframe mit verschiedenen Positionen, um herauszufinden, wo die Klickrate vermutlich am höchsten ist.

Wireframing im Kontext von Conversion Funnels

Wenn du eine Landingpage oder einen Sales Funnel erstellst, ist Wireframing besonders entscheidend. Die Funnel-Struktur muss den Nutzer systematisch von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Kauf (oder einer anderen Konversion) führen. Auf MasterFunnels.io bieten wir bereits optimierte Funnel-Vorlagen für FunnelCockpit an, die auf Conversion ausgelegt sind. Wireframing hilft hier, die einzelnen Schritte noch zielgenauer auf deine Marke und Inhalte abzustimmen.

Typische Bereiche, die in einem Funnel-Wireframe nie fehlen dürfen:

  • Überschrift und Untertitel: Die zentrale Botschaft, die Besucher abholt und neugierig macht.
  • Key Benefits: Ein kurzer Abschnitt mit den wichtigsten Vorteilen des Angebots.
  • Call-to-Action (CTA): Knapp formulierter Button oder Formularfeld, das zur gewünschten Aktion führt.
  • Vertrauensaufbau: Platz für Testimonials, Bewertungen oder Logos bekannter Partner.
  • Footer mit rechtlichen Hinweisen: Impressum, Datenschutz & Co. gehören ebenfalls ins Wireframe, um nichts zu vergessen.

Häufige Fehler beim Wireframing – und wie du sie vermeidest

Laptop mit Browseransicht

Damit dein Wireframe auch zum Erfolg führt, solltest du typische Fallstricke kennen:

  1. Zu früh detaillieren: Wenn du bereits in der Wireframing-Phase Farben, Schriftarten und Grafiken auswählst, verlierst du den Fokus auf die Struktur.
  2. Zu viele Elemente auf einmal: Halte dich erst einmal zurück und beschränke dich auf das Wesentliche. Der Feinschliff kommt später.
  3. Mangelndes Nutzer-Feedback: Führe frühzeitig Gespräche mit echten Nutzern oder zumindest mit Kollegen und Freunden. Externe Sichtweisen decken schnell Lücken auf.
  4. Kein Ziel im Blick: Jedes Wireframe sollte auf ein klares Ziel ausgerichtet sein, z. B. Lead-Generierung oder Produktverkauf. Verliert man das aus den Augen, entstehen wenig zielführende Seitenstrukturen.

Fortgeschrittene Wireframing-Tipps für optimale UX

Content-First-Ansatz

Wireframes lassen sich optimal erstellen, wenn du bereits eine Vorstellung von den Inhalten hast. Ob Texte, Bilder oder Videos – sobald du weißt, welches Material verfügbar ist, kannst du das Layout passgenau planen. Ein Content-First-Ansatz wirkt sich positiv auf die User Experience aus, weil Texte und multimediale Elemente nicht in ein starres Raster gezwängt werden, sondern von Anfang an sinnvoll eingeplant sind.

Interaktive Wireframes

Ein Wireframe muss nicht statisch bleiben. In manchen Tools kannst du bereits einfache Klickpfade anlegen, um zu simulieren, wie sich die Seite anfühlt. Diese interaktiven Wireframes sind zwar kein vollwertiger Prototyp, ermöglichen aber ein besseres Verständnis der Navigation und Nutzerführung.

Iterative Tests

Gute UX lebt von kontinuierlichem Feedback. Du kannst bereits in der Wireframe-Phase kleine Usability-Tests durchführen. Bitten die Tester einfach, eine Aufgabe (z. B. „Finde das Kontaktformular“) zu lösen, während sie sich durch dein Wireframe klicken oder scrollen. Notiere dir Beobachtungen und passe das Layout an, bevor du ins kostspielige Feintuning gehst.

Design-Systeme einbeziehen

Wenn dein Unternehmen oder deine Marke bereits ein Styleguide oder ein Design-System hat, plane dessen Vorgaben schon im Wireframe ein. So stellst du sicher, dass wichtige UI-Komponenten (z. B. Buttons, Formulare, Tabellen) an der richtigen Stelle integriert werden können.

Tipps für ein überzeugendes Wireframe einer Website

Gerade bei Webseiten, die auf Leads oder Sales abzielen, gelten einige besondere Tipps, um das Potenzial voll auszuschöpfen:

  • Oben die wichtigsten Inhalte: Der obere Bereich (Above the Fold) entscheidet oft darüber, ob User weiterscrollen oder abspringen. Platziere hier deine Hauptbotschaft und eine erste Handlungsaufforderung.
  • Blickverläufe beachten: Nutzer scannen Webseiten meist in Form eines „F“- oder „Z“-Musters. Ordne deine Hauptbereiche so an, dass sie diesem Muster folgen.
  • Konversionselemente hervorheben: Nutze für CTA-Knöpfe ausreichend Freiraum und sorge dafür, dass sie sich klar von anderen Elementen abheben.
  • Vertrauen schaffen: Plane im Wireframe klar erkennbare Vertrauensbeweise ein. Gerade Online-Shops oder Service-Seiten profitieren von klar sichtbaren Gütesiegeln, Zertifikaten oder Testimonials.

Wireframe-Arten: Low-Fidelity vs. High-Fidelity

Wireframes können sich stark unterscheiden, je nachdem, wie detailliert sie sind. Es gibt grob zwei Kategorien:

  • Low-Fidelity-Wireframes: Sehr einfache Darstellungen, oft in Schwarz-Weiß oder Grautönen, mit Platzhalter-Texten („Lorem Ipsum“). Sie sind schnell erstellt und eignen sich hervorragend für frühe Projektphasen.
  • High-Fidelity-Wireframes: Deutlich detaillierter, manchmal schon mit echten Texten, Bildern und einem rudimentären Farbschema. Diese Form eignet sich, wenn du schon genauer weißt, wie das finale Produkt aussehen soll.

Der Übergang zwischen Low-Fidelity und High-Fidelity ist fließend. Viele Teams steigen mit Low-Fidelity ein und verfeinern das Wireframe später, ohne dabei gleich in die Designphase überzugehen.

Beispiele für erfolgreiche Wireframes

Überall, wo Menschen digital interagieren, kommen Wireframes zum Einsatz. Einige Beispiele:

  • Corporate Website: Große Unternehmen nutzen Wireframes, um den Aufbau ihrer Haupt- und Unterseiten frühzeitig zu testen und sicherzustellen, dass wichtige Informationen nicht untergehen.
  • E-Commerce-Shops: Hier sind Wireframes vor allem wichtig, um Kategorie-, Produkt- und Checkout-Seiten klar zu strukturieren und den Kaufprozess zu optimieren.
  • Landingpages für E-Mail-Marketing: Gerade in Funnels, in denen ein Lead-Magnet angeboten wird, ist das Wireframing essenziell, damit die Seite schnell lädt und die Nutzer direkt zur Eingabe ihrer Daten geleitet werden.
  • Web-Apps: Komplexe Anwendungen wie Projektmanagement-Tools oder Social-Media-Plattformen brauchen ein ausgereiftes Wireframe, um Nutzer durch eine Vielzahl an Funktionen zu leiten.

Zusammenhang mit agilen Methoden

In vielen Webprojekten arbeiten Teams inzwischen agil. Das bedeutet, dass Produkte in kurzen Sprints geplant, gebaut und evaluiert werden. Wireframing passt hervorragend zu diesem Vorgehen, weil es leichtgewichtig ist und schnelle Iterationen erlaubt:

  • Sprint Planning: In der Planungsphase kann das Team anhand von Wireframes den Umfang neuer Features besser abschätzen.
  • Daily Stand-ups: Kurze Updates über Änderungen am Wireframe halten alle auf dem Laufenden, bevor Design oder Entwicklung beginnen.
  • Review & Retrospektiven: Nach jedem Sprint kann das Wireframe angepasst werden, falls das Nutzerfeedback Verbesserungspotenzial aufzeigt.

Wie Wireframing die Conversion Rate verbessert

Ein gutes Wireframe konzentriert sich auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und die Ziele des Projekts. Dadurch stellst du sicher, dass sich User ohne Umwege zurechtfinden und schneller zur gewünschten Aktion gelangen. Gerade in Conversion Funnels ist die Struktur das A und O. Wenn Nutzer die gewünschten Informationen nicht finden oder sich verlieren, sinkt die Conversion Rate rapide.

Ein sorgfältig erarbeitetes Wireframe bringt hier messbare Vorteile:

  • Kürzere Klickwege: Wer die richtigen Buttons und Formulare an den optimalen Stellen platziert, spart den Nutzern viele unnötige Schritte.
  • Weniger Ablenkung: Werden im Wireframe bereits unnötige Elemente weggelassen, bleibt der Fokus klar auf dem Angebot oder dem nächsten Schritt.
  • Bessere Navigationsstruktur: Eine intuitive Navigation erhöht die Verweildauer und senkt gleichzeitig die Absprungrate.

Fazit

Wireframing ist ein unverzichtbarer Schritt im Webdesign- und Entwicklungsprozess. Indem wir frühzeitig ein klares Gerüst für unsere Website oder unseren Funnel erstellen, legen wir den Grundstein für eine überzeugende User Experience und eine hohe Conversion Rate. Ob wir dabei auf Papier skizzieren, ein professionelles Tool nutzen oder unsere Drahtmodelle in Kollaborations-Plattformen mit anderen teilen – wichtig ist vor allem, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren: die Struktur, den Fluss und die Ziele unserer Website.

Gerade in Kombination mit Conversion-optimierten Funnel-Vorlagen, wie sie bei MasterFunnels.io für FunnelCockpit verfügbar sind, entsteht so eine solide Grundlage für effiziente, leicht zu navigierende und erfolgreich konvertierende Projekte. Mit dem richtigen Wireframe wirst du nicht nur deinem Team, sondern vor allem deinen zukünftigen Nutzern einen riesigen Gefallen tun.

FAQ

Wie detailliert muss ein Wireframe sein?
Das hängt von der Projektphase und deinem Ziel ab. In frühen Phasen reicht ein Low-Fidelity-Wireframe mit groben Strukturen. Wenn es darum geht, genaue Platzierungen und Abstände zu testen, kann ein High-Fidelity-Wireframe sinnvoll sein.

Brauche ich unbedingt ein Wireframing-Tool?
Für kleine Projekte und erste Ideen reicht manchmal schon Papier und Stift. Für größere oder komplexere Vorhaben sind digitale Wireframing-Tools jedoch sehr hilfreich, weil sie schneller angepasst und mit dem Team geteilt werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Wireframes und Mockups?
Wireframes sind eher funktionale Skizzen, die die Struktur zeigen. Mockups sind detailreicher und beinhalten oft schon Farben, Schriften und echte Bilder. Ein Wireframe ist also der erste Schritt, ein Mockup kommt, wenn der Entwurf konkreter wird.

Kann ich Wireframes auch direkt meinen Kunden zeigen?
Absolut. Gerade um Feedback zum Seitenaufbau oder zur Nutzerführung zu erhalten, sind Wireframes ideal. Allerdings solltest du deutlich machen, dass es sich um eine Vorstufe ohne finale Gestaltung handelt.

Wie oft sollte ich meinen Wireframe überarbeiten?
So oft, wie nötig. In agilen Projekten werden Wireframes nach jedem Sprint angepasst, wenn Feedback oder neue Anforderungen auftauchen. Wichtig ist, dass Änderungen in dieser Phase weit weniger aufwendig sind als später im Design oder Code.

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